Hündinnen

Patty ist einmalig - ein Rohdiamant!

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*ca. Sommer 2009 - ca. 45 cm - ca. 15 kg - kastr. - Athen/Jenny

18.03. 2012: Patty ist umgezogen! Sie hat nun eine eigene Familie.

update 28.03.2012: Patty hat sich als absoluter Schatz entpuppt. Ihre neuen Menschen sind einfach nur begeistert von ihr und schreiben:

Hallo Frau Poppendieker

Ich sitze jetzt hier und dachte mir ich schreibe Ihnen mal wieder ein paar Zeilen über Patty.

Patty hat sich hier ganz fantastisch eingelebt...sie ist ein so soziales Tier ....Sie versteht sich mit allem was sich hier auf der Erdkugel so bewegt. Ich glaube das schönste Beispiel haben wir heute erlebt..Patty hat ihre erste Kröte gesehen :-). Sie hat sich vor die Kröte gelegt und geschaut wie sie sich bewegt...und immer mit der Pfote die Kröte angestupst.
Nee, war das süss...die Kröte war so erschrocken das die sich keinen Millimeter bewegt hat und Patty hat sie angestupst. Es sah ein bisschen so aus als wenn sie der Kröte Mut machen wollte :-). Die Kröte hat es überlebt und ist, nachdem wir Patty da weg getan haben, weiter gehüpft....

Das Auto fahren fällt ihr noch sehr schwer...sie hat richtig Stress im Auto und tropft so vor sich hin. Wir haben es jetzt anders gemacht und die Gitterbox bei uns in den Flur gestellt und reichen Leckerchen, bis sie die Box als Freund sieht und dann werden wir nochmal ganz langsam anfangen, sie ans Auto zu gewöhnen....


Mir ist es wichtig das sie das Auto stressfrei annimmt und daran werden wir arbeiten

Ich hab nochmal ein paar Bilder angehängt, die ich so toll finde weil sie da so relaxt ist...sie hat hier schon mehrere Schlafplätze auserchoren wie Sie auf den Bildern sehen können..;-)))

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Mit anderen Hunden hat sie auch schon auf der grossen Wiese getollt; natürlich an einer 10 m langen Leine!

Ich persönlich freue mich sehr auf den Moment, wo ich sie ohne Leine tollen lassen kann und deshalb wird es nicht mehr lange dauern bis wir zu dritt die Hundeschule besuchen werden!!!

Bei kleinen Hunden ist Patty ganz vorsichtig..sie legt sich vor diese Hunde hin so das diese keine Angst haben müssen

Das Hoftor ist schon geflext und wird nächste Woche noch gestrichen. Auf dem Schrottplatz werden wir dann noch ein paar Teile holen und dann wird Patty auch auf dem Hof frei laufen können....

Patty und Celina (Andreas Tochter, 11 Jahre alt) sind schon richtig Freunde geworden....obwohl Celina ja nun erst das 2. Wochenende bei uns ist....

Es ist so traumhaft das ich hoffe das alles hier so liebevoll weitergeht..

Ihnen wünsche ich so ein relaxtes Wochenende wie wir es hier haben werden

glg

Bettina und Anhang

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update 19.03.2012: Patty´s Familie ist begeistert von ihr und schickt schon jetzt ein paar Fotos und einen kurzen Text:

Die Familie schreibt:

Schönen guten Morgen Frau Poppendieker

anbei übersende ich Ihnen die ersten Bilder nach Ankunft im neuen Heim.

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Es gibt also schon entspannte Momente...das freut uns am meisten :-).

In der ersten Nacht hat sie uns bis 4.00 uhr beschäftigt..*lacht...und dann
hat sie seelenruhig auf dem Sessel geschlafen als könnte sie kein Wässerchen
trüben...

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Vielen Dank für den tollen Hund...wir haben Patty sehr lieb!

Bettina F. und Andreas H.

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04.03.2012

Pattys Pflegefrauchen ist sehr begeistert von ihr, es gibt nur Positives zu berichten! Sie verträgt sich mit den anderen Hunden gut und ist zudem außergewöhnlich gelehrig.

Ansprechpartnerin Adoption Nicole Poppendieker

Ansprechpartnerin Patenschaften Manuela Wendt

 

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28.02.2012: Patty durfte den Zwinger verlassen. Sie kam heute zusamme mit Pepi in Frankfurt an. Jetzt fehlt nur noch ein Zuhause, zur Zeit wohnt sie auf einer Pflegestelle in 35641 Schöffengrund (bei Gießen)

 

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17.01.2012: Patty ist eine der 34 verlorenen Hundeseelen, die seit zwei Jahren ein erbärmliches Dasein hinter den Gittern einer Tierpension fristen – ohne Aussicht auf eine lebenswerte Zukunft …

 

Patty war bei der Ankunft etwas schüchtern, aber nach kurzer Zeit doch neugierig auf die lieben Menschen ausserhalb der Box.

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05.02.2012: Patty wurde negativ auf Leishmaniose und Erlichiose getestet. Ihr Blutbild ist insgesamt gut.

 

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Es ist lange her, aber Patty hatte einmal ein Zuhause – vermutlich war sie zwischen vier und sechs Monaten alt, als sie ihrer Familie lästig wurde.

Die Lösung? Ganz einfach: Das kleine Hundemädchen wurde auf der Straße ausgesetzt. Patty war plötzlich ganz alleine … niemand war da, der sie fütterte, der ihr Wärme gab und ein Dach über den Kopf … wie viele Ängste muss sie ausgestanden haben und wie hilflos muss sie sich gefühlt haben, als sie plötzlich auf der Straße überleben musste.

Als Mrs Eleni schließlich Patty entdeckte, stand die Tierschützerin einem abgemagerten, verängstigten, verdreckten und mit Parasiten übersätem Hundekind gegenüber … in Pattys Augen war die schiere Verzweiflung zu sehen.

Mrs Eleni nahm Patty auf und brachte sie nach einiger Zeit in einer Tierpension unter – ein sicherer Platz, doch in Wirklichkeit noch viel schlimmer als ein Leben auf der Straße, denn in dieser Tierpension ist Patty mittlerweile seit zwei Jahren weggesperrt. Es kommen keine Besucher, die Interesse hätten, Patty zu adoptieren und Mrs Eleni verfügt über kein Internet, um auf diese Weise ein Zuhause für Patty (und all die anderen Hunde) zu suchen.

Und die Zusage, die die Kommune vor zwei Jahren gemacht hat, dass ein Tierheim gebaut würde, in das Patty umziehen könnte, hat sich in Luft aufgelöst. Mrs Eleni steht nun zunehmend verzweifelt vor der Situation, Patty und die anderen 33 Hunde finanziell zu versorgen. Sie einfach wieder alle auf die Straße setzen?? Das bringt sie nicht über’s Herz. 

Wir hoffen, dass mit diesem Text und den Fotos Patty die Chance auf eine Zukunft erhält.

Jenny hat Patty besucht und schreibt:

Sie war sehr schüchtern und vor allem völlig überrascht, als wir sie aus dem Zwinger holten – aus ihrem Gefängnis, in dem sie die letzten zwei Jahre vebracht hat, seit sie ein Welpenmädchen war.

 

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Zunächst legte sie sich flach auf den Boden, sie wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte …

Sie genoss den weichen Boden, den Duft des Grases … solch ein Kontrast zum harten Betonboden ihres Zwingers.

Dann küsste sie uns die Hände und gab uns ihr Pfötchen ...

 

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Sie drehte sich auf den Rücken, damit wir ihren Bauch kraulen konnten …

 

 

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Schließlich stand sie auf, um die Umgebung zu erkunden und sie begrüßte den winzigen Hund des Pensionsbesitzers.

 

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Doch ihre Freiheit dauerte nicht lange – wenige Minuten später musste sie zurück in ihren kalten Zwinger, in ihr Gefängnis – es war so traurig.

 

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Ich wünsche mir so sehr, dass Pattys Leiden endlich ein Ende findet, dass sie bei liebevollen Menschen glücklich sein darf.

Die Situation von Patty und ihren 33 Schicksalgenossen bereitet uns große Sorge. Die Zwinger sind zu klein und unbeheizt, im Winter ist es in den Unterkünften entsetzlich kalt. Das Essen ist spärlich und von keiner guten Qualität. Hier fehlt es an allem ... Mrs Eleni weiß nicht mehr, wie sie die finanzielle Belastung weiterhin tragen soll.

Für Patty und für die anderen Hunde suchen wir Paten. Auch jede noch so kleine Spende hilft.

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