Hündinnen
Mercy - hat ihren Platz "für immer" gefunden
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... dachten wir, als sie endlich am 23.6.2011 einen liebevollen Platz gefunden hatte, doch leider ist Mercys Platz "für immer" nun da, wo wir alle hoffen, unsere geliebten Tiere einmal wiederzufinden... sie ist am 8.7.2011 über die Regenbogenbrücke gegangen, nach einem Leben voller Leid.
Als wir im September 2010 zustimmten, Mercys Operations- und Behandlungskosten zu übernehmen, taten wir dies, in der Hoffnung, ihr damit ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. Natürlich muss man akzeptieren, das es Verletzungen gibt, deren Folgen ein Leben oft für immer verändern und wo auch der Medizin Grenzen gesetzt sind.
So übernahmen wir später die Kosten für einen Rolli und taten, was uns möglich war, um Mercys weitere medizinische Versorgung zu gewährleisten.
Mercy lebte nach ihrem Klinikaufenthalt bei einer Tierschützerin, über die Mercy bereits zu uns gekommen war und die schon vor der Operation zugesagt hatte, sie wieder aufzunehmen. Hier standen wir in regelmäßigem Kontakt und haben auch weiterhin alle Behandlungen übernommen.
Umso erschütterter sind wir jetzt über Mercys Zustand, da sie vor einigen Wochen noch in einer Klinik war, um für die Aufnahme auf einem Münchner Gnadenhof kastriert zu werden.
Es ist uns unverständlich, dass weder die sechs Mamatumore an der Gesäugeleiste, noch das viel zu große Herz, noch die schlechte Lungenfunktion (Krebs) aufgefallen sind. Aber wir sind medizinische Laien und möchten uns hier kein weiteres Urteil erlauben.
Auf dem Münchner Gnadenhof durfte Mercy nur eine Woche bleiben und im Zwinger leben...
So waren wir unendlich froh, als Mercy einen liebevollen Platz auf dem Gnadenhof des Tierheim Herzsprung gefunden hatte, wo sie gemeinsam mit den anderen Hunden und in der Familie leben durfte und als völlig unproblematische und liebe Hündin beschrieben und auch so aufgenommen wurde.
Mercys Leidensweg stimmt uns sehr nachdenklich. Wie gerne möchte man allen notleidenden Geschöpfen helfen, doch manchmal liegt die größte Hilfe im "Loslassen". Und leider haben es diese armen Geschöpfe, die gerade besonders auf Zuneigung und Hilfe angewiesen sind, besonders schwer, ein liebevolles Zuhause zu finden, weil es zu wenige Menschen gibt, die eine angemessene Versorgung sicherstellen können, oder auch wollen.
Wir können nur darauf hoffen, dass es sie gibt, die Wiese hinter der Regenbogenbrücke, wo viele von uns hoffen, ihr geliebtes Tier einmal abholen zu können und für immer mit ihm zusammen sein zu dürfen und wo auch Mercy all das findet, was ihr hier - bis auf wenige Momente - nicht vergönnt war.
23.6.2011 Mercy hat einen liebevollen Gnadenhof gefunden, wo sie für immer bleiben darf. Wir hoffen sehr, dass sie nun endlich zur Ruhe kommen wird. Hier sorgt man sich sehr um Mercy und kümmert sich rührend um sie.
Sie ist eine wunderschöne und liebe Hündin, die gerne am Leben teilnehmen möchte. Neue vierbeinige Freunde hat sie hier bereits gefunden. Nun hoffen wir sehr, dass es ihr vergönnt ist, noch einige schöne Jahre erleben zu dürfen, denn ihr Gesundheits- und Allgemeinzustand bereitet Sorgen.
Wir haben Mercy im September 2010 über die Tierschützerin Kathleen Berck zur operativen Versorgung übernommen, haben die Kosten für einen längeren Klinikaufenthalt, eine Amputation, eine Kastartion und weitere Tierarztbesuche, sowie einen Rolli getragen .... wir hoffen sehr, dass sie nun noch ein wenig Glück in ihrem bisher so traurigen Leben erfahren darf.
Das war "gestern":
16.06.2011 Mercy - ganz zufrieden - in ihrem neuen Körbchen auf einem Gnadenhof in Kirchasch. Hier durfte sie aber nur wenige Tage bleiben.
Wir hatten uns so für Mercy gefreut... doch nun erhielten wir einen Anruf, dass Mercy nicht in das auf dem Gnadenhof lebende Rudel integriert werden kann. Uns wurde von einer Mitarbeiterin des Gnadenhofs mitgeteilt, dass Mercy sich nun im Zwinger befindet. Mercy benötigt ganz dringend ein liebevolles Zuhause.
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09.05.2011, Es ist so traurig: Mercy ist einer unserer Schützlinge, für die wir die operative Versorgung übernommen haben und die sehr viel Anteilnahme und Interesse erfährt.
Diese Anteilnahme berührt uns unglaublich und bestärkt uns in unserer Überzeugung, dass wir mit unserer Tierschutzarbeit den richtigen Weg gehen. Aber ...
... es deprimiert, wenn wir auf der anderen Seite erleben, dass es für Mercy und ihre Schicksalsgenossen nur selten einen Platz gibt, an dem sie für immer glücklich sein und sich aufgehoben fühlen dürfen: Ein Zuhause für immer. Mercy wartet noch immer, es gibt keinen Menschen, der dieser starken und zugleich sensiblen Hundepersönlichkeit für immer Geborgenheit geben möchte und kann. Noch immer lebt sie bei der Tierschützerin, die sie schon aus Kairo hat kommen lassen und die sie auch nach der Operation wieder aufgenommen hat. Ein richtiges Zuhause wäre jedoch das schönste Geschenk.
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Mercy geht es nach ihrer Operation sehr gut. Mittlerweile wurden die Fäden gezogen. Was vermutet wurde, hat sich bewahrheitet: Mit drei Beinen ist Mercy schneller und fitter als zuvor. Mercy hat ein wenig zugelegt, und sie bekommt daher vermehrt Karotten dem Futter beigemischt, aber Mercy liebt Karotten!
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18.04.: Mercys Beinchen wurde letzte Woche amputiert. Die Haut über dem Draht wollte nicht mehr zusammenwachsen. Da sich herausstellte, dass das gelähmte Bein im Alltagsleben für Mercy zudem eher hinderlich war, ist die Amputation die sinnvollste Lösung gewesen. Mit dem verbliebenen Stumpf kann Mercy weiterhin bequem in ihren Rolli steigen.
19.01.2011: Was so gut passt, wird sofort ausprobiert: Mercy mit ihrem neuen Rolli auf Erkundungstour.

Stolz sieht sie aus, unsere Kleine ... und zufrieden

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18.01.2011: Neues von Mercy!
Mercy und Tierschützerin Kathleen Berck sind überglücklich... mit einem neuen, passenden Rolli, sieht die Welt ganz anders aus.
Mercy konnte sich bisher mit ihrem Rolli fortbewegen, das war eine Menge wert und der Rolli war ungeheuer wertvoll für Mercys alltägliches Leben. Doch der Rolli war leider zu groß für sie. Heute war es endlich so weit: Mercy bekam in Frankenthal bei Tierorthopädietechnik Pfaff einen Rolli, der direkt auf sie passend eingestellt wurde.
Mercy vor der Anprobe:
Der neue Rolli passt!

Mit ihm wird das Leben für Mercy nun leichter. Sie kann ihre Muskulatur trainieren und lernen, beim Gassi gehen Pipi zu machen. Dies erspart die Windeln und die Wunden können heilen..
Unser Teammitglied Silke Peters war mit Isis zufällig zur selben Zeit dort. Sie schreibt: „Ich hatte das Gefühl, dass Mercy richtig glücklich war bei ihrer Probefahrt draußen.“
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01.01.2011: Mercy sendet liebe Grüße, sie hat ihr erstes Weihnachten in Sicherheit und behütet verbringen dürfen.
Mercy... sie hatte längst vergessen, was es heißt, zu leben
Ansonsten ist bei Mercy alles beim alten: Sie ist sehr agil und das Bein heilt weiter ab. Zwischendurch läuft Mercy ohne Windeln, aber es klappt noch nicht immer ganz zuverlässig.
Für das Jahr 2011 steht ein erneuter Termin beim Orthopäden an, um noch Kleinigkeiten an Mercys Rolli zu verändern.

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19.12.2010: Die ersten unsicheren Schritte mit Rolli sind getan.
Nach wie vor werden ganz dringend Windelslips Gr. XXL oder Gr. 6 und Verbandsmaterialien benötigt.

Zudem werden Paten gesucht, da Mercy auch weiterhin ärztliche Versorgung und eiweißreiche Nahrung benötigt, damit ihre wunden Stellen besser heilen können.
Wenn Sie Windeln oder Verbandsmaterialien erübrigen können, senden Sie es bitte an die Tierschützerin Kathleen Berck, über die Mercy zu unserem Verein zur medizinischen Versorgung gekommen ist und die sie nun wieder aufgenommen hat:
Kathleen Berck
Gartenstr. 6
64560 Riedstadt
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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21.11.2010 Mercy wird von Kathleen Berck in der Tierklinik Rosenhof abgeholt.
Die Autofahrt war aufregend und anstrengend zugleich, in ihrer Box hat Mercy gezeigt, dass sie ein Energiebündel ist. Nach der Ankunft war zunächst einmal Ausruhen angesagt …

Einen Schlafplatz hat sie sich schnell ausgesucht und diesen auch überlassen bekommen: Die Kinderbettmatratze der Pflegestellentochter gehört nun Mercy und wird bereits ausgiebig und genießerisch benutzt.
Mercy ist sehr verspielt und steckt voller Energie. Sie lässt sich noch nicht einmal davon abhalten, die Treppen zum Garten runter zu rennen; zu warten, bis die Pflegemutter sie runterträgt? Nö, das geht alleine doch viel schneller.
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28.10.2010 Mercy in der Praxis Rosenhof. Sie ist glücklich und genießt ihr Leben.

Mercy fühlt sich wohl beim Schweda-Team.

26.09.2010: Mercy hat ihre Operation gut überstanden. Das versteifte Bein, das zuvor in einem sehr schrägen Winkel abstand, wurde gerichtet.
Nun darf Mercy am angenehmen Teil eines Aufenthaltes im Rosenhof teilnehmen: An der Schwimmtherapie. Sie genießt diese Therapie sehr und daher wird es ihr nichts ausmachen, dass sie für noch für mindestens vier Wochen Patientin im Rosenhof bleiben wird.
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17.09.2010: Mercys rechtes Hinterbein ist versteift, die Gelenke sind nicht beweglich und daran ist auch nichts mehr zu ändern.
In der Operation kommt es nun darauf an, dass das noch bewegliche rechte Hinterbein ein wenig „verbessert“ wird und dass die Probleme, die die Wirbelsäule bereiten, so weit wie möglich vermindert werden können. Zur Zeit sieht es sehr danach aus, dass ein Rollwagen notwendig werden wird.
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16.09.: Es gibt Fotos von der Ankunft in Deutschland.
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10.09.: Die ersten Untersuchungen haben ergeben, dass es nicht einfach werden wird ... Mercys linkes Hinterbein hat zwar noch ein wenig Funktion, beim rechten Hinterbein jedoch sieht es schlechter aus.Wenn die Ergebnisse der Bluttests vorliegen, werden weitere Untersuchungen stattfinden.
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Mercys Ankunft am Flughafen:
Alles neu, alles anders ...
Wenig später ... Mercy kommt bei Dr. Schweda im Rosenhof an:
Erste Gehversuche bei Dr. Schweda:
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Das erste eroberte Herz ...
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7.9.2010 Mercy ist da. Vom Flughafen ist sie gleich in die Tierklinik Rosenhof gebracht worden. Jetzt heißt es "hoffen"...
hoffen auf ein großes Wunder..... lesen Sie, was unser Teammitglied Andrea Pudelka über Mercys Übergabe in der Tierklinik Rosenhof schreibt ........... "Die 1. super Schöne - die einem so richtig ans Herz geht:
Mercy, die super liebe, überaus hübsche und intelligente und mit einem riesigen Lebenswillen ausgestattete Maus, ist gestern gut bei Dr. Schweda gegen 18:45 Uhr angekommen. Sie war zwar vom Flug müde und geschafft, aber kaum war die Box in der Praxis auf, ist sie mit eigener Kraft aus ihr heraus. In diesem Moment merkte ich richtig, wie wir 3 Hachmühler beeindruckt waren. Ich persönlich musste sogar mit den Tränen kämpfen. Und ich denke, dass es dem Dr. Schweda Team ähnlich ging. Es war, als ob Mercy gemerkt hat, dass sie dort super aufgehoben ist und ihr geholfen wird. Mein Mann sagte auf der Heimfahrt, und er ist sonst in solchen Dingen eher der nüchterne Typ: "Heute hat ihr neues schöneres Leben angefangen. Den Rest bringt die Zeit." Dr. Schweda wird, so sagte er, erst einmal einen "Fahrplan" erstellen. Sprich, er testet sie auf mögliche versteckte Krankheiten, Röntgenaufnahmen von der Hüfte und den Hinterbeinchen werden gemacht. Sie wird aufgepäppelt. Ein flauschiges Körbchen mit einem super weichen Kissen hat auch schon auf sie gewartet. Fressen wurde auch ganz schnell für sie gemacht. Auch wenn wir wussten, dass sie bei diesem einzigartigen Team in den besten Händen ist, fiel der Abschied mir persönlich sehr schwer.
Fotos folgen.
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Update 3.9.2010
Mercy kommt am 7.9.2010 nach Deutschland und wird noch am selben Tag in der Tierklinik von Dr. Schweda aufgenommen.
Dank einer sehr großzügigen Spende und weiteren Patenschaften und Spenden ist uns dies möglich.
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27.08.2010:
Dass auch Mercy vor noch nicht all zu langer Zeit ein unbedarftes. hoffnungsvolles Hundekind war, überfordert die Vorstellungskraft, wenn man dieses ausgemergelte Häufchen Elend auf den harten Fliesen liegen sieht....
Was Mercy seit ihrer Geburt bis zu dieser vermeintlichen Endstation mitgemacht hat, kann sie uns nicht erzählen. Wir können es vermuten und ihr Zustand gibt uns Einblick in ein unendlich trauriges Kapitel Ihrer sicherlich recht kurzen und freudlosen Lebensgeschichte.
Ob von einem Auto erfaßt, von einem Schlag getroffen, von Füßen getreten.... man hat ihr nicht geholfen. Man hat sie liegen gelassen mit ihren Schmerzen und ihrer Angst. Ob sie jemals einen Menschen hatte, zu dem sie gehörte, ist unklar. Als man ihr das angetan hat, war er jedenfalls nicht da, um ihr zu helfen, oder es war "ihr" Mensch selbst, der ihr das angetan hat....

Das Schicksal hat ihr die Schattenseite beschert und mehr als das. Dennoch gab es eine mitleidige Seele, die Mercy in ein Tierheim gebracht hat und dort liegt sie nun seit circa einem Jahr... Tag aus, Tag ein, Nacht für Nacht. Ein Wunder eigentlich, dass ihr Körper keine Wunden vom ständigen Liegen aufweist, vielleicht, weil sie nach all der Zeit vergessen hat, wie es ist, sich zu bewegen und sich kaum über den harten Boden zieht, um ihre Position zu verändern. Dabei schaut sie so aufmerksam und interessiert .....
Vielleicht weiß sie gar nicht mehr, wie es ist, zum nächsten Baum zu gehen, zu schnüffeln und tausend tolle Gerüche aufzunehmen....
ein Baum, Gras, Luxus....... Steinboden, kalt und hart, das ist die Realität, keine streichelnden Händen, kein Kraulen hinter den Ohren, kein liebes Wort ......

Doch einen kleinen Sonnenstrahl gibt es in diesem Leben, welches eigentlich keines ist... es gibt private Tierschützer,
die ab und zu nach den verlorenenen Seelen schauen und gerne helfen würden, aber wie?
Mercy befindet sich in einem Tierheim in KAIRO...... wie kommen Tierschützer aus KAIRO zu uns? Wir wissen es auch nicht und eigentlich wissen wir auch gar nicht, wie wir helfen können.
Mercy ist seit fast einem Jahr gelähmt, aber sie kann Blase und Darm kontrollieren, ein gutes Zeichen!

Wir wissen nicht, ob man an ihrem Zustand etwas ändern kann, aber wir wissen, dass sie so nicht weiter leben sollte.
Irgendwann wird sie Wunden haben, werden die Fliegen kommen.... vielleicht kann eine OP noch etwas bewirken, vielleicht könnte sie aber auch mit einem Rolli noch Lebensqualität empfinden.
Wir nehmen das Geld auch keinen anderen Hunden weg, denn wir haben es gar nicht....
Durch unsere vielen und ständigen Notfälle, verfügen wir leider nicht über die finanziellen Mittel, eine weitere OP zu finanzieren.
Mercy hätte die Möglichkeit nach Deutschland zu kommen. Die privaten Tierschützer würden einen Flug organisieren.
Wenn Sie Mercy helfen möchten, sei es mit einer Spende, einer Patenschaft oder einer Adoption (sofern die Bedingungen für die Aufnahme eines Rolli-Hundes erfüllt sind), würden wir uns über eine Kontaktaufnahme per Email
sehr freuen.
Petra Mohnes Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Tel. 02058 79294 o. 0177 433 1823
Ansprechpartnerin für Patenschaften in unserem Team ist
Manuela Wendt
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