Tierschutzalltag in Griechenland
Sie leiden im Verborgenen ... 34 verlorene Hundeseelen bitten inständig um Hilfe

17.05.2012: Neues von Tracey . Timo und Alba werden bald in einer anderen Pension untergebracht. +++ 15.05.2012: Ronja kam in Deutschland an - sie hat nun ein Zuhause! +++ 06.05.2012: Beauty hat den Zwinger endlich hinter sich lassen dürfen. Gestern flog sie nach Deutschland und ist nun bei einer Pflegefamilie in Meerbusch bei Düsseldorf untergebracht.
Anfragen bitte über unser Kontaktformular
Ansprechpartnerin Patenschaften Manuela Wendt
29.04.2012: Als Mrs Eleni und Olga das letzte Mal die Hunde besuchten, fanden sie viele der Wassernäpfe in den Zwingern leer vor. Das Foto oben zeigt, wie verdreckt die Zwinger sind. Constanze, Cora, Peggy und Paula haben ihre eigenen Beiträge. Von Grace erhielten wir Fotos.
22.04.2012: Apollonia ist tot. Sie wurde von anderen Hunden totgebissen. Offensichtlich hatte der Pensionsbesitzer die Hunde willkürlich in andere Zwinger zu anderen Hunden umgesetzt. *** Constanze hat einen eigenen Fotobeitrag und in ihrem Zwinger wurde ihre kleine Schwester Cora entdeckt.
10.04.2012: Paten für Beautys Flugkosten gesucht. Beauty wird nach Deutschland reisen, damit dort ihre Leishmaniose gewissenhaft behandelt werden kann. Für ihre Reise sucht sie noch Paten.
09.04.2012: Timos Bluttests fielen negativ aus. Finja wurde verletzt und Emily-Jane hat eigene Fotos. 02.04.2012: Timo macht uns große Sorgen. Auf den Fotos, die wir heute erhielten, sieht er sehr abgemagert aus. Wir warten auf die Ergebnisse seiner Bluttests. Nach wie vor suchen wir Paten für alle diese Hundeseelen .... Georgina erhält heute ebenfalls neue Fotos und Lorenzo und Katrina haben ihre eigenen Texte
30.03.2012: Lorenzo und Katrina haben Fotos und Marilyn hat eine Familie und Henry hat naürlich auch schon einen eigenen Beitrag
25.03.2012: Ronja hat einen eigenen Beitrag
24.03.2012: Fynn, unser trauriger Rüde, hat ein Update und Patty hat ein eigenes Zuhause.
17.03.2012: Marilyn ist gestern in ihrer Pflegestelle angekommen.
Patty und Tommy durften nach Deutschland ausreisen und zeigen jede Sekunde, wie sehr sie die Fürsorge ihrer Pflegefamilien genießen; auch Olga ist ausgereist und nun Familienhund. Doch ihre 31 Schicksalsgenossen warten noch immer sehnsüchtig in ihren kalten Zwingern darauf, dass sich jemand für sie interessiert. Marley ist einer dieser Hunde. Seine Fotos und sein Text sind seine einzige Chance, dem Elend zu entkommen.
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01.03.2012: Tommy ist ebenfalls in Deutschland angekommen.
28.02.2012: Patty ist in Deutschland in einer Pflegestelle und Olga hat eine Familie gefunden. Nun braucht sie nur noch einen Flug.
19.02.2012: Beauty sucht Paten, die ihre Leishmaniosetherapie (mit Milteforan) unterstützen. Und eigentlich braucht sie dringend einen ruhigen und warmen Platz, der Stress in der Tierpension ist nicht gut für sie.
16.02.2012 Wir benötigen dringend Flugboxen. Bitte, helfen Sie uns, damit wir für diese Hunde Boxen kaufen und den Transport nach Griechenland bezahlen können.
Außerdem: Neues von Marilyn, Tommy und Olga. Und Georgina hat einen eigenen Text.
12.02.12012: Muffin hat einen eigenen Text. 09.02.2012: Fynn, Linda und Ivo haben eigene Texte.
06.02.2012: Zum Glück sind die Temperaturen bei Athen in den letzten Tagen wieder gestiegen.
Alle Hunde haben übrigens seit gestern einen eigenen Namen. Sie sind keine Nummern mehr! Liebe Paten, treue Leser und Teammitglieder haben sich Gedanken gemacht, welcher Name jeweils passen könnte. Vielen Dank!
05.02.2012: Nach und nach werden bei den 34 Hunden nun Bluttests vorgenommen. Die ersten Ergebnisse liegen vor, von Tommy (Nr.1), Olga (Nr. 2), Patty (Nr. 13), Marilyn (Nr. 19) und Beauty (Nr. 33). Einzelheiten dazu finden Sie in den Beiträgen dieser Hunde.
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01.02.2012, Jenny schreibt: Wir waren gestern in der Tierpension und es war ein Albtraum: Die Temperaturen lagen unter dem Gefrierpunkt, und überall bedeckte eine Eisschicht den Boden – auch den Boden der Hundezwinger. Die Hunde mussten auf dem vereisten Boden laufen und auch dort sitzen. Der eiskalte Nordwind blies in ihre Zwinger … Das Wasser in ihren Schüsseln und Eimern war von einer Eisschicht bedeckt. Als ich die Pension verließ, weinte ich ...
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Wir werden tagtäglich mit Notfällen konfrontiert und versuchen, immer und überall - so gut es uns Dank Ihrer Hilfe möglich ist - zu helfen. Und manchmal erreichen uns verzweifelte Hilferufe, die uns an unsere Grenzen bringen und wo wir uns nicht weniger verzweifelt fragen, wie wir das schaffen sollen, so im Fall der 34 Mrs Eleni Hunde, die seit Jahren elendig in ihren winzigen Zwingern vegetieren und die auch diese erbärmliche Unterkunft bald verlieren werden und zurück auf die Straße müssen. Was wird aus ihnen? Sie alle müssen gechipt, geimpft, teilweise noch kastriert werden. Sie benötigen dringend Untersuchungen... manche sind nur noch Haut und Knochen. Und sie benötigen ein Zuhause ....
So sieht der Alltag von 34 ganz armen Geschöpfen aus ... vom Erwachen bis zum Einschlafen schauen sie sehnsüchtig durch ihre Gitter oder springen daran hoch, immer in der Hoffnung, ein wenig vom Leben erfahren zu dürfen, ein wenig Liebe zu bekommen, einmal die "Hundezeitung" lesen zu dürfen. Nichts passiert... kein Streicheln, keine Aufmerksamkeit, kein Spaziergang, keine Wiese unter den Pfötchen ....
Ein paar Wochen wäre es auszuhalten, doch es ist Jahre her, dass diese armen Kreaturen mehr als diese wenigen Quadratmeter zum Leben hatten... und dabei müssen sie noch dankbar sein, denn diese schrecklichen Zwinger schützen ihr armseliges Leben.
Sie alle wurden einmal von einer sehr lieben Tierschützerin aufgenommen, die jedem von ihnen auf irgendeine Weise das Leben rettete. Jedes dieser armen Notfellchen hat seine eigene, traurige Geschichte. Die Tierschützerin hoffte auf den in Aussicht gestellten Bau eines Tierheims. Doch daraus wurde nichts, und sie brachte es nicht übers Herz, die Tiere wieder auszusetzen.
So brachte sie einen nach dem anderen in diese Unterkunft und weiß nun nicht mehr ein, noch aus....
Sie gab und gibt all ihr Geld dafür, diese "Notunterkunft" zu bezahlen und dringend erforderliche Maßnahmen, wie z.B. Entwurmung oder den Kauf von "Spot-on-Präparaten" zu ermöglichen. Sie verzichtete auf Freizeit und ging gleich zwei verschiedenen Tätigkeiten nach, um all das ermöglichen zu können. Sie brachte es einfach nicht übers Herz, Hunde, die sie einmal gerettet und oftmals über Wochen gepflegt hatte, wieder auf die Straße zu setzen, wohl wissend, dass dies den sicheren Tod bedeutet.
Unglücklicherweise hat sie nun auch noch einen ihrer beiden Arbeitsplätze verloren, was einer Katastrophe gleich kommt. Sie ist nicht mehr in der Lage, weiter für die Tiere zu sorgen.
Sollen diese armen Geschöpfe zurück auf die Straße, wo man sie misshandelt hat, wo man versucht hat, sie zu vergiften, zu überfahren, zu erschlagen, oder sonst wie zu Tode zu bringen?
Soll das alles hier vergeblich gewesen sein und nach all diesen traurigen Jahren nur noch ein gewaltsamer Tod auf sie warten? Sollen sie niemals erfahren dürfen, wie gut eine streichelnde Hand der Seele tut... sie alle sehnen sich so sehr danach.
Wenn Jenny und Pavlos sie besuchen und sie aus den Zwingern holen, um sie für uns zu fotgrafieren, sind sie völlig ergriffen von den Gefühlen und Hoffnungen, die ihnen entgegen gebracht werden. Diese Hunde sind völlig ausgehungert nach Liebe und Ansprache. Sie verbinden so viel Hoffnung mit dem Verlassen ihres Zwingers aus dem sie doch sonst nie herauskommen.
Sie werden hier nur "aufbewahrt", wie ein Möbelstück in einem Lager und niemand nimmt wahr, dass sie Gefühle und Bedürfnisse haben, ausser Mrs Eleni, aber sie ist ja nicht hier, denn sie muss jede Möglichkeit nutzen, durch Arbeit und Überstunden den Verbleib hier zu bezahlen.
Diese Notfellchen unterscheiden sich nicht von unseren Hunden, die wohlig hier in unseren Körben oder auf unserem Sofa liegen. Sie haben die gleichen Wünsche und Sehnsüchte und das gleiche Verlangen nach Liebe und Aufmerksamkeit. Sie könnten ihr Glück nicht fassen, dürften sie spazieren gehen und würden dabei mit gutgemeinten Worten bedacht...
Sie kennen keinen gemütlichen Schlafplatz und kein gutes Futter... und das Futter reicht meist nicht einmal aus, um satt zu werden. Und es wird immer weniger Futter geben, weil die Pension bald nicht mehr bezahlt werden kann, dabei sind viele von ihnen jetzt schon nur "Haut und Knochen".
Sie sehen sich, aber sie können nicht miteinander spielen... ihre Muskeln verkümmern, Bewegung gibt es nur in dem "Käfig". Nur für die Fotos durften sie die engen Zwinger verlassen. Und so vergehen Jahre ....
17.02.2012: Neues von Tommy in seinem Beitrag Nr. 1: Tommy

Tommy ist nur noch ein Häufchen Fell mit Knochen. Wir möchten ihn ganz dringend untersuchen lassen und hoffen, dass unsere Hilfe nicht zu spät kommt.
Sie alle haben ihre Geschichte, die Sie in den einzelnen Anzeigen lesen können. Nach und nach werden wir hier 34 Hunde vorstellen, für die wir jede Hilfe benötigen, die wir bekommen können.
Wir bitten um Spenden, diese Tiere brauchen Paten und vor allen Dingen brauchen sie ein Zuhause, wo man sie erwartet, um sie vor dem Dschungel der Straße zu bewahren, wo sie Freiwild sind, erst recht in ihrem geschwächten Zustand.
Unbedingt darauf hinweisen möchten wir aber, dass wir keine konkreten Wesensbeschreibungen dieser Hunde geben können.
Wir wissen nicht, wie sie auf Kinder, auf Katzen und andere Haustiere reagieren. Wer sich dazu entschließt, einem dieser Notfellchen ein Körbchen fürs Leben anzubieten, der sollte bereit sein, viel Geduld, Zeit und Verständnis aufzubringen.
Natürlich freuen wir uns auch immer über Pflegeplätze, doch müssen wir bei Pflegeplätzen alle anfallenden Kosten alleine tragen, wobei alleine der Flug (nur Box, ohne Personenflug) für einen mittelgroßen Hund ab Athen 200 Euro kostet.
Die Hunde müssen gechipt, geimpft und teilweise noch kastriert werden, ebenso sollten Blutuntersuchungen erfolgen und (Spezial-) Schutzhalsbänder (gegen Insekten) gekauft werden . Diese Kosten übersteigen in der Regel schon bei einem Hund, der ein Zuhause gefunden hat, unsere Schutzgebühr bei Weitem.
Ohne Schutzgebühr müssen wir alle anfallenden Kosten alleine tragen und vorfinanzieren, was praktisch unmöglich ist. Leider sind auch Flugpaten kaum zu finden, sodass wir zusätzlich sehr oft auch noch die Kosten für Personenflüge aufbringen müssen.
Bitte, helfen Sie diesen armen Geschöpfen.
Möglich sind auch Patenschaften für medizinische Versorgung, für Schutzhalsbänder, für Impfungen .. alles hilft.
Für uns ist es ein Kampf gegen die Zeit, denn irgendwann werden sich die Türen der Käfige öffnen und diese Hunde ausgesetzt werden. Unser Ziel ist es nicht, die Kosten für diese Unterbringung zu finanzieren, denn das ist uns weder möglich, noch möchten wir dieses Elend verlängern.
Unser Ziel ist es, diesen armen Notfellchen eine andere Welt zu zeigen, eine Welt, in der auch Geschöpfe, wie sie, glücklich sein dürfen und Liebe erfahren.
Happy End für Olga - RESERVIERT 17.02.2012: Neues von Olga in ihrem Beitrag Nr. 2: Olga
Nr. 3 Audrey
Nr. 4: Olive
Nr. 5: Nina
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Nr. 6: Lorenzo, Epagneul Mix, abgeschnittene Rute männlich, Wirbelwind
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Nr. 7: Katrina, Epagneul Mix, weiblich, abgeschnittene Rute, Wirbelwind
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Nr. 8: Timo
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28.01.2012: Nr. 9: Alba
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Nr. 10: Tracey
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28.01.2012: Nr. 11: Brenda
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Nr. 12:Emily, Schäferhund - Mix, weiblich

19.03.2012: Patty hat ein Zuhause. 28.02.2012: Patty ist nach Deutschland gereist und wartet nun bei ihrer Pflegefamilie auf ihre Menschen-für-immer. Nr. 13: Patty
28.01.2012: Nr. 14: Amber
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28.01.2012: Nr. 15: Marley

24.03.2012: Neues von Nr. 16: Fynn
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29.04.2012: Nr. 17: Grace
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Nr. 18: Finja

17.02.2012: Neues von Marlyn in ihrem Beitrag Nr 19. Marilyn
29.04.2012: Constanze hat einen eigenen Beitrag, Nr. 20: Constanze
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07.02.2012: Nr. 21: Ivo

Nr. 22: noch kein Name (Ronja oder Balu, je nachdem ob Hündin oder Rüde) - wahrscheinlich adoptiert

12.02.2012: Nr. 23: Muffin
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07.02.2012: Nr. 24: Linda
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25,26, 27: Paula, Peggy, Paul. 2 Hündinnen (schwarz und weiß), ein Rüde (weiß)

29.04.2012: Nr. 26 Peggy
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29.04.2012, Nr. 27, Paula
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24.03.2012 - Nr. 28: Ronja

30.01.2012: Nr. 29 Apollonia, 30: Apollo
22.04.2012: Apollonia wurde von anderen Hunden totgebissen
und seine Schwester Apollonia.

Nr. 31: Mike (wenn männlich), Ricarda (wenn weiblich)

Nr. 32: Henry, männlich, abgeschnittene Rute

30.01.2012: Nr. 33: Beauty
17.02.2012: Nr. 34: Georgina
Am 22.04.2012 wurde sie im Zwinger entdeckt ... Nr. 35, Cora




