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Stray

einsame Vierbeiner

Egmond ... kämpfte auf der Straße um sein Überleben - eine geschundene Hundeseele

2014 03 13 Egmond 3a

*ca. Dezember 2011 - über 20 kg - katzenlieb - kastr. - Athen/Poppy

13.05.2014: Egond wurde von einem anderen Verein übernommen.

 

 

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12.01.2014: Egmonds Pensionskosten sind zur Zeit nicht gesichert. Leider ist er nicht bei Poppy, sondern in der Pension. 120 € benötigt Egmond, um sein Körbchen und sein Futter dort bezahlen zu können. Er sucht pfötchenringend Paten.

 13.03.2014: Poppy schreibt: Jedes Mal, wenn ich Egmond sehe, hat er eine weitere wundervolle Entwicklung gemacht. Er ist ein liebenswerter Hund mit einem wunderbaren Charakter, aber er ist auch ein Hund mit Pech, denn es findet sich keine Familie für ihn.

Ansprechpartnerin Ina Lautenschlager

Ansprechpartner Patenschaften  Manuela Wendt
Der letzte Bluttest (01.03.2014) war sehr gut: Der Leishmaniose-, der Erlichiose-, der Babesiose-, der Anaplasmose- und der Dirofilarientest fielen alle negativ aus!
Anbei sind die neuesten Fotos von Egmond.
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14.12.2013: Poppy schreibt:

Egmond hat große Fortschritte gemacht: Er ist ein junger, gesunder Rüde, der endlich seinen wunderbaren Charakter zum Vorschein bringen durfte.

Er ist sanft, freundlich, aktiv, wunderschön, möchte gestreichelt und geschmust werden immerzu in der Nähe von Menschen sein.

 

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Er ist ein richtiger Gentleman.

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Mit den anderen Hunden in der Pension versteht er sich gut, sowohl mit den Hündinnen als auch mit den Rüden.

Manchmal zeigt er sich mit sehr dominanten Rüden konkurrierend, sagt die Pensionsbesitzerin.

In der Zeit, in der er bei mir war, hat er sich mit meiner sehr dominanten Hündin gut verstanden.

Egmond ist begierig danach zu lernen. Wenn ich dieses wunderschöne Geschöpf ansehe, dann hat es nichts mehr mit der gebrochenen Kreatur gemeinsam, die im Mai letzten Jahres gefunden wurde. Ich glaube, dass Egmond ein Hund ist, der die Menschen in seinem Umfeld glücklich und stolz machen wird.

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15.09.2013: Bis Ende November wird Poppy (bis auf eine kurze Unterbrechung) aus beruflichen Gründen nicht in Athen sein. Danach kann sie Egmond bei sich im Haus aufnehmen. Bis Ende November muss Egmond daher weiterhin in der Pension bleiben, in der er momentan untergebracht ist.

120 € kostet die Pension im Monat.

Egmond geht es dort sehr gut. Er hat Familienanschluss und darf im Wohnzimmer schlafen. Poppy muss während ihrer beruflichen Abwesenheit auch die Pensionskosten für ihre beiden eigenen Hunde tragen – ab Oktober wird ihr Geld nicht mehr reichen, um auch Egmonds Pensionskosten weiterhin zu finanzieren.

20 € können wir bereits durch eine Patenschaft abdecken. Poppy, Egmond und wir freuen uns über jede weitere Unterstützung.

Spendenkonto - Betreff: Pension Egmond

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23.08.2013: Poppy schreibt:

Letzte Woche habe ich Egmond in seiner Hundepension besucht. Er ist so wunderschön, so freundlich, so verspielt, ein echter Sonnenschein!

 

 

Die Pensionsinhaberin kann nur gute Dinge über ihn berichten. Er schläft in ihrem Wohnzimmer gemeinsam mit fünf anderen Hunden. Er ist ein echter Diamant, der bei den richtigen Menschen strahlen wird …

Sein Bluttest ist gut ausgefallen.

 

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11.07.2013 - Wie soll es nur weitergehen? Egmonds Situation bereitet seiner griechischen Tierschützerin und uns große Sorgen.

 


 

 

Er ist im Haus einer Frau untergebracht, die sich vor allem um kranke und behinderte Katzen kümmert. Zahlreiche Menschen bringen Katzenbabys und erwachsene Katzen zu ihr, und manchmal sind es schwierige Fälle.

Die Hunde, die hier leben, müssen also ganz besonders sanft und behutsam in ihrem Umgang mit den zarten Katzenwesen sein.

Egmond wollte mit den Katzen spielen … er wollte sie nicht jagen oder ärgern, sondern einfach nur spielen, auf eine für Hunde übliche Art, denn mit Katzen ist Egmond verträglich. Doch den kranken und behindterten Kätzchen bereitete dies großen Stress.

Egmons konnte nicht bei seinem Pflegefrauchen bleiben ...

 

 

Gemeinsam mit einer Freundin fand Poppy eine Pension, die die beiden für drei Monate finanzieren können.

Leider musste Egmond zehn Tage warten, bis er dort einziehen konnte.

Die Zeit bis dahin musste er angeleint verbringen, wenn die kleinen Kätzchen draußen auf dem Grundstück unterwegs sind. Und umgekehrt wurden die Kätzchen weggesperrt, wenn Egmond frei laufen darf. Mindestens vier Stunden täglich versuchte sein Pflegefrauchen ihm diese Möglichkeit zu geben, damit der arme Kerl toben und rennen und mit seinen Kumpels spielen darf.

 

 

Egmond ist ein intelligenter und liebenswerter Hund, aber er kann einfach nicht verstehen, warum die Katzenbabies und die behinderten Katzen besonders zart behandelt werden müssen. Es ist so traurig, dass er nun in eine Pension muss – es ist der falsche Platz für ihn … er möchte so gerne lernen und bei Menschen sein. Niemand wird in der Pension Zeit haben, mit ihm zu üben und ihn zu trainieren.

 

 

Wir hoffen sehr, dass ein kleines Wunder passiert und Egmond in den nächsten drei Monaten eine Familie findet. Denn auf längere Zeit können Poppy und ihre Freundin die Pension nicht finanzieren. Und ein Zuhause ersetzt sie auch nicht.

Egmonds Bluttests fielen gut aus.

 

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08.06.2013

Poppy schreibt: Es war an einem Freitag Abend im Mai, als eine Freundin von mir von der Arbeit zurück kam und einen schwarzen Hund auf ihrem Grundstück fand – das arme Tier war sehr verängstigt und die Spuren an seinem geschundenen Körper erzählten eine leidvolle Geschichte von Hunger, Einsamkeit, Schmerzen und dem harten Überlebenskampf auf der Straße.

 

 

Meine Freundin kümmerte sich sofort um ihn … und gab ihm den Namen Egmond.

Einen Tag später hatte sie einen Zettel in ihrem Briefkasten, auf dem stand, wie Egmond in ihren Garten gelangt war: Eine Nachbarin hatte den Hund in der Nähe eines Stadions gefunden – mutterseelenallein, vor Verzweiflung weinend.

Doch die Nachbarin hat einen unverträglichen Hund und konnte Egmond daher nicht mit zu sich nach Hause nehmen. Also brachte sie ihn erst einmal auf einem unbewohnten Grundstück zwischen sich und der Nachbarin unter. Sie ließ ihn dort kurz allein, um Futter und Wasser zu holen. Doch als sie zurückkam, da sah sie, dass ein Hund meiner Freundin Egmond entdeckt hatte – und den durstigen und hungrigen Rüden zu sich nach Hause geführt hatte – auf das Grundstück meiner Freundin. Dort stehen immer Näpfe mit Wasser und Futter.

 

 

Auf dem Zettel bat die Nachbarin meine Freundin darum, sich um Egmond zu kümmern. Ob sich das Ganze wirklich so abgespielt hat wie die Nachbarin es schildert, wissen wir nicht. Doch da der Hund der Freundin (ein ehemaliger Streuner) ein sehr liebevolles und sehr gut sozialisiertes Wesen hat, ist es durchaus möglich.

Egmond war bereits beim Tierarzt. Der Bluttest ergab einen niedrigen Leishmaniose-Titer von 1:50. Weil Egmond sich in einem sehr schlechten körperlichen Zustand befand, empfiehlt der Tierarzt, den Test nach vier Wochen zu wiederholen. Der Babesiose-Test fiel negativ aus. Der Erlchiose-Test lässt vermuten, dass Egmond früher eine Infektion hatte. Die Bluttestergebnisse zeigen aber, dass hier alles in Ordnung ist. Die Leber- und Nierenwerte sind gut.

 

 

Egmond  wurde vermutlich Ende 2011 geboren, ist sehr freundlich zu anderen Hunden, zu Katzen und auch zu Menschen. Mit dem Tierarzt hat er sich fantastisch verstanden.

An der Leine geht er gut, er zieht kein bisschen. Egmond ist außerdem sehr intelligent. Es gibt eine Begebenheit, die seine Intelligenz und sein Wesen sehr gut zeigt: In dem Haus, in dem Egmond untergebracht ist, stehen an verschiedenen Stellen große Futterschüsseln für die Hunde und die Katzen.

Die Hundefutterschüsseln stehen auf dem Boden, die Schüsseln für die Katzen sind etwas erhöht. Manchmal klettern die Katzenbabies in die Hundefutterschüsseln um vom Hundefutter zu naschen. Als dies letztens wieder passierte, nahm Egmond das Katzenbaby ganz vorsichtig auf, trug es 2 bis 3 Meter weiter, setzte es dort sanft auf den Boden und ging dann zurück zur Futterschüssel um zu fressen. Ist Egmond nicht wundervoll?

 

 

Glaubt ihr, Egmond darf das erste Mal in seinem Leben die Hoffnung haben, eine eigene Familie zu finden?

Die Fotos wurden an Egmonds erstem Tag in Sicherheit aufgenommen. Gegen das geschwollene Auge bekam Egmond Tropfen und das Auge sieht nun schon viel besser aus. Egmonds Leben auf der Straße muss schlimm und grausam gewesen sein.

 

 

Es ist schön zu sehen, wie es ihm von Tag zu Tag besser geht, er an Gewicht zulegt und auch sein Selbstwertgefühl wächst.

 

 

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