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Klaus – sucht seine Menschen, um Zutrauen und Sicherheit zu bekommen!

20170620 klaus start neu

*Herbst 2015 – bei Athen/Joke 

12.10.2017 Klaus heißt jetzt Jamie. Er berichtet von seinen ersten 1,5 Wochen in seinem neuen Zuhause. Fotos hat er auch geschickt. Er sieht noch ein wenig ängstlich aus!

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12.10.2017

Leute, ihr könnt euch nicht vorstellen, was man am Montag letzter Woche mit mir gemacht hat. In eine Kiste rein, ab ins Flugzeug und dann ab ins Glück……. Nun ja, der Tag damals war alles andere als schön, von Glück keine Spur, aber irgendwie muss ich gewusst haben, dass es gut wird, ich habe nicht mal Pipi in meine Box gemacht …….

Nun kam ich also abends am Flughafen an und wurde in der Box von meinem neuen Frauchen ins Auto gesetzt und in mein neues Zuhause gefahren. Warum in der Box? Nun, ihr müsst wissen, dass ich ein sogenannter „Angsthund“ bin, und da darf man am Flughafen kein Risiko eingehen und musste mich samt Box transportieren, damit ich nicht noch mehr traumatisiert würde. Angekommen Zuhause, habe ich mich tatsächlich nach nur 2 Minuten zögerlich aus der Box gewagt, bin halt doch neugierig, und erstmal wie bekloppt durch die Wohnung gedüst. Immer wieder. Mein Frauchen, Alex, hat dann auch echt total viel Geduld mit mir gehabt, nicht gleich anfassen und so ein „doofes“ Zeug alles. Hat auch keinen Mucker gemacht, als ich auf den Teppich gesch…. und uriniert habe, aber mei, wat mut dat mut eben.

2017 12 07 Klaus 01

Am nächsten Tag musste ich dann mit ihr raus. Sicherheitsgeschirr anlegen, Treppensteigen – hab mich zunächst erfolgreich gewehrt und Alex musst meine 20 kg die Treppen hochtragen – alles neu und alles angsteinflößend. Ein Blatt, das sich im Wind bewegt – geht gar nicht. Schon am nächsten Tag musste ich gegen tausende von Blättern antreten, es gab nämlich einen Sturm. Leute, was soll ich sagen, mit viel Liebe seitens Frauchen und noch viel mehr Mut und Vertrauen in Frauchen, habe ich dann Tag für Tag und Stunde um Stunde Neues gelernt und erlebt. Treppensteigen? No problem anymore, guys. Ich bin immer noch etwas ängstlich und wenn ich vor Schreck mal in mir selber gefangen bin, dann hilft auch keine Leberwurst mehr. Dann ist da meine Alex, die mir immer und immer wieder mit unendlicher Geduld die Welt erklärt. Und glaubt mir, mein Frauchen ist im normalen Leben nicht wirklich geduldig und ruhig, aber bei mir wird sie es automatisch. Bis auf Geschirr anlegen und Gassigehen bedrängt sie mich auch nie, und das ist total wichtig. Ich muss meinen eigenen Rhythmus in dieser Welt finden, und bis jetzt läuft es echt gut. Ich liebe es, wenn ich gestreichelt werde, besonders an Bauch und Brust. Und dann am verlängerten Rücken, ach, das könnte den ganzen Tag so gehen ……. Ihr seht, ich mache super Fortschritte, denn auch anfassen war für mich nicht selbstverständlich. Und ich weiß, dass Alex sich wünscht, dass ich zu ihr auf´s Sofa komme, aber dafür brauche ich noch etwas mehr Zeit.

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So, in ein paar Wochen schreibe ich euch mal wieder ein Update und bitte, liebe Leser, habt keine Angst vor einem „Angsthund“, wir werden schon, brauchen nur ein klitzekleines bisschen mehr Zeit und Geduld als andere. Manchmal hat mein Frauchen Tränen in den Augen, weil sie sich so sehr über meinen immer wieder neu gefundenen Mut freut.

Euer Jamie

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20.06.2017/ Nach dem Weiterlesen Link - neue Bilder und Infos von dem hübschen Klaus.....

01.12.2016/ Klaus, seine Mutter und auch seine Brüder Rudolph und Otto teilen ein trauriges Schicksal. Sie scheinen vergessen... und sie brauchen so dringend ein Zuhause. Klaus ist so sanft und sehnt sich so unendlich nach Geborgenheit.
07.08.2016: Gemeinsam mit seinen drei Geschwistern und seiner Mutter wurde Klaus im April von der Straße gerettet. Seitdem war er in einr Pension untergebracht. Doch eine Pension ist kein guter Platz für einen schüchternen Welpen, der Vertrauen entwickeln soll. Klaus lebt daher seit einigen Tagen bei Joke zu Hause. Und bei Joke erwartete ihn eine ganz besondere Überraschung: Seine Mama. 

Ansprechpartnerin: Miriam Balders

Werden Sie Klaus` PateDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

20.6.2017/ Joke schreibt: Hier sind einige neue Bilder von Klaus und Piccola, kurz bevor sie zu ihrer neuen Familie flog. Klaus ist um 50% mutiger geworden und geht nun manchmal auch schon auf Menschen zu. Er ist nun 1 1/2 Jahre alt und hat immernoch das verpsielte Gesicht eines Welpen, auch, wenn er die ersten 5 Monate seines Lebens leider nicht in Sicherheit aufwachsen konnte.

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Wahrscheinlich ist er gerade deshalb noch so verspielt und gleichzeitig scheu. Doch er schafft es immer öfter diese Scheu für einen Moment zu überwinden. Er hat einen sanften und eher unterwürfigen Charakter.

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Als wir Mamma die erste Zeit auf der Straße versorgtern ging dort regelmäßig ein Mann mit seinem Hund spazieren, der einen Stock in der Hand hielt. Mit diesem Stock hielt er Mamma und die anderen Welpen von seinem Hund fern. Ich glaube, dass diese ersten Begegnungen mit einem Fremden einen prägenden Eindruck auf ihn hatten. Daher ist es für ihn manchmal noch schwer aus sich rauszukommen und richtig ausgelassen zu sein. In der jetzigen "Wohnsituation" ist das auch nicht leicht. Er wohnt mit seiner Mutter in einem Raum und so ist sie derzeit seine einzige Trainerin. Wahrscheinlich ist er deswegen im Umgangn mit Menschen auch noch so unsicher. Da ist jede Abwechselung willkommen!

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Klaus ist ein wunderschöner mittelgroßer Junghund mit langen Beinen und gesundem Appetit. Mit seinem Charme und seinen großen Augen ist er quasi unwiderstehlich. Der süße Hundejunge braucht einen Familie, die ihm mit Geduld und Liebe die nötige Sicherheit schenkt, damit er noch mehr aus sich rauskommen kann.

 

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01.12.2016/ Eine Hundefamilie, die gerettet wurde. Doch vor allem die Kinder von Mamma sind unglaublich sanft und ebenso unsicher. In der Pension werden sie niemals lernen, dass ihnen keine Gefahr mehr droht. Joke hat daher den Entschluss gefasst, immer einen der Hundejungen zu sich zu nehmen, damit sie eine Chance bekommen, Vertrauen zu fassen. In der Hoffnung, dass sie ein Zuhause finden..

Doch weder für Mamma noch für ihre Kinder hat sich etwas getan...Derzeit sind Mama und Klaus bei Joke.

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Und Joke schreibt: Klaus ist jetzt ein Jahr alt, aber in Wahrheit ist er immer noch ein Hundekind, ein Kind, dass sich sehr an seine Mutter bindet. Mamma ist sein großes Vorbild, sein ganzer Halt. Nur, wenn er sieht, wie Mamma zu meinen Mann geht und sich streicheln lässt, kommt auch Klaus, um gestreichelt zu werden. Manchmal wirft er sich sogar dann an einen.. Klaus hat Fortschritte gemacht, er füht sich sicher im Haus und er verlangt danach liebkost zu werden. Aber Klaus ist immer noch unsicher und ängstlich. Er ist so sanft, eine Mamakind. Oft verschlingt er sein Essen, als wenn er angst hatte, dass er wieder hungern muss. Er ist ein wirklich süßes Baby and eine Schönheit mit seinen großen Augen und seiner schwarzen Maske.

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Doch Klaus lebt in einem separten Raum mit seiner Mutter. Alles keine idealen Bedingungen, um Klaus seine Unsicherheit zu nehmen.

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Joke schreibt: „Wenn Klaus in einer Familie augehoben wäre, die ihm Zeit gibt, könnte er weitere Fortschritte machen. Ein Zweithund, der nett und nicht dominant ist, wäre ideal, damit Klaus Vertrauen fasst und was er am meisten braucht, ist eine Familie, die ihn liebt und ihm hilft, Schritt für Schritt sicherer zu werden.. Um ein glücklicher Hundejunge zu werden. Etwas, wovon Klaus nicht einmal ahnt, wie es sich anfühlt...

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07.08.2015/ Zu Beginn wusste Klaus gar nicht, wie ihm da gerade geschah: Er wurde in eine Box gepackt, mit dem Auto durch die Gegend gefahren und auf einer ihm fremden Terrasse wieder aus der Box geholt. Ganz verängstigt saß er da, bei Joke auf der Bank, und wagte sich kaum zu rühren.

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Doch für Klaus gab es eine schöne Überraschung: Als Joke die Terrassentür öffnete, da kam seine Mamma aus dem Haus. „Sie haben sich sofort wieder erkannt“, schreibt Joke. „Zuerst war Klaus so verängstigt, aber als er seine Mutter sah, fing er sofort an, mit der Rute zu wedeln. Die beiden haben sich beschnuppert und sich Küsschen gegeben. Es war wirklich rührend, das zu sehen.“

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Joke hofft, dass Klaus bei ihr zu Hause Vertrauen zum Menschen fassen kann. „Er ist der schüchternste der drei Brüder, aber ich bin zuversichtlich, dass alles gut wird. Ich kann ihn bereits auf den Arm nehmen und ihn streicheln. Und mit seiner Mutter an seiner Seite wirkt er viel entspannter und glücklicher.“

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23.07.2016/ Klaus wird wahrscheinlich bei einer mittleren Größe bleiben. Er ist ein wunderbarer Welpe, der mit seinen Brüdern Ottilio und Rudolph zusammenlebt. Es ist schön, dass sie frei herumlaufen können und nicht eingesperrt sind, aber es bedeutet auch, dass die Brüder ein ungewöhnlich starke Bindung an einander haben. Sie teilen sich alles und verbringen jede Minute zusammen.

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Alle drei sind so zutraulich, dass sie das Futter direkt aus der Hand der Tierschützer nehmen. Anfassen und knuddeln ist ihnen allerdings noch etwas ungeheuer.

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Alles was sie kennen ist die Straße und nun die Pension. Deswegen ist es essentiell, dass alle drei so bald wie möglich eine eigene Familie bekommen. Sie kennen es nicht mit einer Familie zusammen zu leben, kennen es nicht ohne Angst in den Tag zu starten und kennen es auch nicht endlich angekommen zu sein. Sie werden komplett an ihr neues Leben gewöhnt werden, glücklicherweise sind sie alle noch jung und lernen sehr schnell.

Klaus ist der schüchternste von den Brüdern und hält sich lieber im Hintergrund auf. Deswegen wird er nun als erster bei unserer Tierschützerin einziehen.

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23.04.2016/ Klaus ist in einer Pension untergebracht. Aber die Angst, die er in den ersten Lebensmonaten durchlebt hat, der Kampf ums Überleben hat Spuren hinterlassen. Und da ist niemand, der ihm das Zutrauen schenken kann, dass er seinen Platz im Leben hat. Klaus ist erst sieben Monate, soviel Zeit noch, um ihm dieses Vertrauen zu lehren. Aber eine Pension ist kein Ort, wo Hundekinder zu selbtbewussten und noch weniger zu glücklichen Hundejungen werden können..

Klaus hat drei Geschwister: Rudolph, Ottilio und die kleine Marion. Ihre Mutter Mammy beschützte sie so gut es eben ging. Aber als Joke die Familie das erste Mal sieht, findet sie wenige Schritte weiter einen vergifteten Hund. Und immer mehr Rüden suchen die Nähe zu Mammy, die anscheinend wieder läufig ist. Die Situation spitzt sich immer mehr zu. Aber während die Hundemutter zutraulich ist, sind die Welpen so scheu, dass alle Einfangversuche scheitern. 

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Joke und Christina errichten der Hundefamilie einen kleinen geschützten Platz mit einer Hundehütte und versorgen sie regelmäßig mit Futter. Langsam wächst das Vertrauen und endlich können sie die fünf einfangen. 

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Nun ist Klaus gemeinsam mit seinen Geschwistern und seiner Mutter in einer Pension untergebracht. In Sicherheit. Aber alle vier Welpen sind scheu. „Sie kommen zu Katherine oder ihrem Mann, aber wenn sie versuchen die Kleinen zu streicheln, versuchen sie sich in Sicherheit zu bringen.“

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Joke weiß, dass es Klaus ebenso wie seinen Geschwister in der Pension an der nötigen Aufmerksamkeit und Zuwendung fehlt, um Vertrauen zu schöpfen. „Im Moment ist ihre Mutter Mammy bei mir, um sich von ihrer Kastration zu erholen und erst, wenn ich wieder Platz habe, kann ich einen der Welpen mit zu mir nach Hause nehmen, damit sie ihre Scheu ablegen können.“ 

23042016Klaus und Geschwister 

Aber die Zeit läuft Klaus davon. Denn eine Pension ist kein geeigneter Platz, um seine Furcht zu überwinden. Klaus braucht Menschen, die viel Zeit für ihn haben und ihn langsam und mit Geduld an alles Neue heranführen und ihm die Sicherheit geben, dass er ohne Angst vertrauen kann. 

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Sie sind nun um die sieben Monate und das heißt, dass sie nun dringend Familien brauchen. Sie sind noch jung genug, um alles zu lernen. Aber wenn sie länger in der Pension bleiben, wird es schwer für sie.. Katherine kann sie streicheln, aber sie laufen nicht voller Freude und Glück auf sie zu, so wie es normal wäre für glückliche Welpen... Sie sind so freundlich und süß, aber auch ohne das endlose Vertrauen, das Welpen haben sollten...

Klaus sieht seinem Bruder Rudoplph ähnlich. Aber unverwechselbar ist sein dunkles Schnäuzchen. Er ist zurückhaltender. Umso dringender braucht er Menschen, die ihm zeigen, dass er von nun an ohne Angst vertrauen darf. Dass er seinen Platz im Leben und im Herzen seiner Menschen hat...

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23042016Rudolph und Klaus

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