Glücksgeschichten
Astarte - auch nach Wochen sah ihr Beinchen noch grauenhaft aus

Astarte hat die Operation sehr gut überstanden und ist in ihre Pflegefamilie gezogen. Dort wollte man sie langsam an die vorhandenen Hunde heran führen, doch Astartes Lebenslust ließ sich nicht bremsen und sie tobte sofort mit den Anderen herum.
Dann kam was sich die kleine Hummel gewünscht hat, sie wurde von ihrer Pflegefamilie adoptiert und heißt jetzt Leni.

Astarte, die jetzt Leni heißt, ist nicht mehr aus ihrer ehemaligen Pflegestelle weg zu denken. Sie ist ein richtiger Wildfang und hält kaum eine Sekunde still. Sie buddelt den Garten um und klaut gerne alles was nicht fest verankert ist. Ihre Behinderung scheint sie jedenfalls nicht daran zu hindern den Alltag der Familie um zu krempeln.

Neugierig wie jedes Hundekind lässt Leni sich nichts entgehen, ihren neuen Hundekumpel Dackelmix "Happy" verliert sie dabei nicht aus den Augen. Und auch er ist ganz vernarrt in die wilde Hummel.

Da wo was los ist, ist Leni nicht weit.

Das sind Lenis neuen Freunde. Von links nach rechts: Conny, 5-jährige Collie-Schäferhund-Mix-Hündin aus der Tötung, dann Dackelmix Happy, der auch aus dem Tierschutz stammt, und ganz rechts Tibet-Terrier Benny, der sage und schreibe 18 Jahre ist...
Das ist Astartes Vergangenheit.
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27.05.2010: Astarte wird noch ca. zwei Wochen in der Tierklinik Dr. Schwedas bleiben. Da ihr Verband nicht nass werden darf, muss sie zur Zeit leider auf Spaziergänge im Freien verzichten.
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21.05.2010: Nach der Operation verläuft der Heilungsprozess sehr gut, Astartes Beinchen sieht bereits prima aus ... wir sind erleichtert.
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Astarte ist nun hier und das ist gut so. Ihr Beinchen ist schwer verletzt und ein nekrotischer Zeh muss entfernt werden.

So kam die arme Astarte in Deutschland an...

Trotz dieser schlimmen Verletzung - ein Auto hatte sie angefahren und man hatte sie einfach liegen lassen - ist Astarte ein fröhliches, unternehmunslustiges Hundekind.

Ein Hundebaby, wie jedes andere ... nur mit einem Pfötchen weniger.
Trotz des traumatischen Geschehens und der sicherlich großen Schmerzen, die die kleine Maus gehabt hat und vielleicht noch hat, geht sie offen auf die Menschen zu und hat Freude am Leben.

Astarte hat großes Glück, dass sie nun in Deutschland ist und ihr hier geholfen wird.
Viele andere Hunde haben dieses Glück nicht und verenden qualvoll am Straßenrand .....
oftmals lenken die Fahrer ihre Autos absichtlich zu den am Straßenrand sitzenden Hunden und überfahren sie in voller Absicht..

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Wir hoffen, dass Sie uns auch hier unterstützen, damit wir weiterhin in der Lage sind, auch anderen Notfällen zu helfen.
Herzlichen Dank!
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Das war "gestern":
10.04.2010:
Es wurde eine zweite Tierarztmeinung eingeholt. Auch dieser Tierarzt sieht keine Möglichkeit, Astartes Beinchen zu retten. Das Bein wird amputiert.
Athen: 09.04.2010:
Astarte ist gerade einmal einige Wochen alt. Astarte wurde in Kiato bei Korinth von einem Auto erfasst.

Warum sie alleine auf der Straße unterwegs war, wissen wir nicht. Vielleicht wurde ihre Mutter getötet und das kleine Welpenmädchen war auf der verzweifelten Suche nach ihr; vielleicht waren ihre Mutter und ihre Geschwister vergiftet worden und sie allein überlebte; vielleicht hatte sie zuvor auch bei Menschen gelebt, die sie ausgesetzt hatten … es gibt viele Möglichkeiten.
Tatsache ist: Astarte wurde von einem Auto angefahren und dabei schwer verletzt. Tatsache ist außerdem: Das Auto fuhr weiter, ohne sich um das Hundekind zu kümmern.
Astarte wurde entdeckt. Und, was nicht selbstverständlich ist: Sie wurde nicht ihrem Schicksal überlassen, sondern direkt zum nächsten Tierarzt gefahren, der Erste Hilfe leistete. Seine Prognose ist schlecht! Die bei dem Unfall verletzte Pfote ist zerstört und es ist davon auszugehen, dass ein Teil des Beinchens amputiert werden muss.

Zu Zeit ist Astarte bei einer Tierschützerin untergebracht. Den Fotos ist anzusehen, wie sehr Astarte die Aufmerksamkeit und Sicherheit genießt.
Das verletzte Bein wird nicht verbunden, weil laut Tierarztaussage bei einem Verband die Gefahr einer Sepsis bestünde.

Sie ist zur Zeit glücklich, trotz der starken Schmerzen, die sie sicherlich hat!

Sie ist ein wunderhübsches, unschuldiges kleines Welpenmädchen, hineingeboren in eine Welt voller Brutalität, Ignoranz, Oberflächlichkeit und Gleichgültigkeit.

Ansprechpartner sind Claudia Ebert und Karin Ennulat:
Claudia Ebert:
09184 802714 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Karin Ennulat:
04151-866563 oder 01511-7039543 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


